Zeichen der Solidarität aus Tel Aviv

Mit großer Besorgnis verfolgen wir die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Seit Tagen leisten Rettungskräfte Unglaubliches. Als Zeichen der #Solidarität und des Mitgefühls wurde das Rathaus unserer Partnerstadt Tel Aviv-Yavo um 20:30 Uhr (Israelszeit) in Farben der Deutschlandflagge beleuchtet. Foto: Tel Aviv-Yafo Municipality #partnerstädte#zusammenhalt#städte#partner#freunde

Kulinarische Reise in unsere Partnerstädte

Essen aus unseren Partnerstädten – die internationale Küche ist bunt, vielfältig und lecker. Wir präsentieren Euch nach und nach Rezepte und Lieblingsspezialitäten von unseren Kölner Städterpartnerschaftsvereinen. Kommt mit uns auf eine kulinarische Reise und probiert die Rezepte gerne aus.

Wir starten unsere Reise in Thessaloniki mit folgendem Rezept: BOUGATSA MIT GRIEßPUDDING-CREME

Cork – St. Patrick’s Day Online

Was den Kölnern der Karneval, ist den Iren der St. Patrick´s Day, der weltweit immer am 17. März mit Paraden, Events und Partys gefeiert wird.  Der Tag erinnert an den Tod des irischen Bischof Patrick. Er lebte im 5. Jahrhundert und gilt als der erste christliche Missionar in Irland. Am 17. März ist Grün die vorherrschende Farbe der feiernden Iren in aller Welt. Das dreiblättrige grüne Kleeblatt (Shamrock) ist ein Symbol des Schutzheiligen Patrick – mit ihm soll er den Menschen die Dreifaltigkeit (Vater, Sohn, Heiliger Geist) erklärt haben.

Die Freunde in Cork haben in diesem Jahr für alle Kölner Städtepartnerschaftsvereine eine special edition der Corker St. Patrick´s Day Show erstellt. Hier der Link:

From The Hearth – YouTube https://youtu.be/0CGsN18__Ds

Freuen wir uns mit unseren irischen Freunden, die immer noch unter strengsten Beschränkungen leben müssen und in diesen schweren Zeiten nur digital feiern können!

Congratulations from Cologne!

30 Jahre Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz

Vor 30 Jahren am 15.März 1991 wurde die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kattowitz (auf Polnisch Katowice) durch die damaligen Oberbürgermeister Norbert Burger und dem Stadtpräsident Jerzy Śmiałek besiegelt.

Die Zusammenarbeit von Kattowitz und Köln war und ist sehr aktiv, da sie viele gemeinsame Unternehmungen und Projekte umfasst, darunter auch direkte interinstitutionelle, wie z.B.: die Zusammenarbeit von Musikern, die Organisation von Konzerten, künstlerischen Darbietungen und Festivals. Daneben gab es immer Foto- und Kunstausstellungen auf beiden Seiten.

Eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen Kattowitz und Köln spielt die Tätigkeit des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz, die 1994 vom Kölner Bürgermeister gegründet wurde. Getreu dem Motto „Lebendige Städtepartnerschaft“ lässt der Verein u.a. durch kulturelle Veranstaltungen, sowie organisierte Reisen nach Kattowitz die Bürger zwischen Rhein und Rawa zusammenwachsen.

CologneAlliance gratuliert ganz herzlich zu 30 Jahren Städtepartnerschaft!

Lebensfreude trotz Lockdown

Es gibt Tage, die zum Nachdenken geradezu verpflichten, so diese am Ende eines Jahres. Deshalb haben wir Ende Dezember 2020 einen Rundruf in unsere Partnerstädte gestartet um zu erfragen, wie es geht, wie die Lage vor Ort aussieht. Natürlich war die Pandemie überall das dominierende Thema. Hier eine kleine Auswahl der Antworten aus aller Welt:….

Wer den Pfennig nicht ehrt

Viele der Bediensteten der Stadt Köln verzichten bei Ihren Gehaltsabrechnungen freiwillig auf die Zahlen hinterm Komma. Diese Restcents summieren sich alljährlich auf eine fünfstellige Summe, die Projekten in den jeweilige Partnerstädten zu Gute kommt.

Im Sinne von grenzüberschreitender Solidarität haben zunächst die vier europäischen Partnerstädte Barcelona, Lille, Liverpool und Turin jeweils eine Spende über 10.000 Euro aus den RestCent-Mitteln erhalten.

Gekoppelt an diese vier Spenden wurde der RestCent-Wettbewerb für die Kölner Städtepartnerschaftsvereine ausgerufen: Schaffen sie es, für ein gemeinnütziges Corona-Hilfsprojekt in ihrer Partnerstadt mindestens 2.500 Euro an Spenden zu sammeln, wird der Betrag um weitere 1.000 Euro aus dem RestCent-Aufkommen aufgestockt.

ProCent-Spenden für die Obdachlosen in der Partnerstadt Corinto/Nicaragua

Dem Wettbewerb haben sich die Städtepartnerschaftsvereine engagiert und äußerst erfolgreich gestellt:

Köln – Bethlehem                    9.200 €

Köln – Corinto/El Realejo        7.800 €

Köln – Istanbul                         5.475 €

Köln – Lille                               2.500 €

Köln – Rio                                 4.000 €

Köln – Tunis                             4.200 €

Köln – Wolgograd                     6.430 €

Pflegekräfte und Ärzte im Istanbuler Krankenhaus Cerrahpasa

Insgesamt wurden durch die Vereine rund 35.500 Euro an Spenden gesammelt. Dieser Betrag wurde um weitere 7.000 Euro aus RestCent-Mitteln aufgestockt, die auf Spenden von Beschäftigen der Stadt Köln und stadtbeteiligter Gesellschaften basieren und die für Hilfsprojekte zur Bewältigung der Corona-Krise in den Partnerstädten eingesetzt wurden.

Gelebte Völkerverständigung

Lasst den Worten Taten folgen – das ist eigentlich die Grundidee der 22 internationalen Kölner Städtepartnerschaftsvereine. Allein ein Vertrag und der gegenseitige Besuch der politischen Stadtspitze erfüllt eine Partnerschaft noch nicht mit Leben. Das übernehmen die jeweiligen Vereine, sie pflegen die Freundschaft zu den Menschen hier und dort, arbeiten partnerschaftlich zusammen, quer über die Generationen, quer durch die Gesellschaften.

Deshalb hat sich Cologne Alliance entschlossen, der Öffentlichkeit konkret anhand von vielen Beispielen aus allen Städtepartnerschaftsvereinen vorzuführen, was alles geschieht und möglich ist. Unterschiedlichste Projekte über die Welt verstreut, alle getrieben vom gemeinsamen Tun, gemeinsamen Ideen, von Verbindung und Zusammengehörigkeit. Die Broschüre „Gelebte Völkerverständigung – Beispiele aus der Arbeit der Kölner Städtepartnerschaftsvereine“ garantiert nicht nur Lesevergnügen, sie gibt auch ein lebendiges Zeugnis für funktionierendes Miteinander und regt zum Mitmachen an.

Die Broschüre zum Download finden Sie hier:

CologneAlliance wünscht frohe Weihnachten

Zum 25.Jubiläum des Kölner Krippenweges präsentiert „Weihnachten der Städtepartner“ alle 22 Städte, die mit Köln partnerschaftlich verbunden sind, und ihre spannende Weihnachtskultur.

Zwei große Krippen sind übergreifend allen 22 internationalen Partnerstädten gewidmet: Die Krippe im Fenster des Hänneschen-Theaters (Eisenmarkt 2-4) in der Kölner Altstadt sowie jene im großen Schaufenster des Outdoor-Geschäftes Globetrotter (Richmodstr. 10).

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Fest und bleiben Sie gesund.

Gewinnspiel Kölner Krippenweg

Im Eselskarren der Hänneschen-Krippe liegen 22 Gaben, die aus Kölns Partnerstädten stammen.

Wer mindestens 11 Wahrzeichen erkennt und den Partnerstädten zuordnen kann, nimmt an der Verlosung teil. Es ist erlaubt, sich schlau zu machen und Hilfe von Dritten zu bekommen. Schulklassen, die alle 22 Gaben zuordnen, bekommen einen Sonderpreis.

Wie kann man teilnehmen? Die Lösungsantworten einfach per Mail an info@colognealliance.org senden. Einsendeschluß ist der 6. Januar 2021. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alle bekommen eine Antwort, versprochen! Gewonnen werden können 22 Marco Polo Reiseführer, 11 Memoriespiele der Partnerstädte und jede Menge Trostpreise aus dem Gabenkorb der Städtepartnerschaftsvereine wie Eintrittskarten, Restaurantgutscheine, Bücher und viele andere Überraschungen.

Domwallfahrt-Friedensgebet

Am letzten Septembersamstag findet traditionellerweise in Köln die Domwallfahrt statt. Zum zweiten Mal haben sich Vertreter von 18 Kölner Partnerschaftsvereinen daran beteiligt und in einer feierlichen Andacht das Friedensgebet in ihrer jeweiligen Muttersprache vorgetragen.

Das Friedensgebet – auch das „Gebet des heiligen Franziskus“ genannt – wird dem römisch-katholischen Heiligen Franz von Assisi(1182–1226) zugeschrieben. Im 20.Jahrhundert erlangte es große Bekanntheit, weil der im Geiste der Bergpredigt formulierte Text von vielen Persönlichkeiten, (z. B. Mutter Teresa, Prinzessin Diana, Margaret Thatcher, Dom Hélder Câmara, Papst Johannes Paul II., Bill Clinton etc.) gesprochen wurde. Der Betende bittet darin Gott, an seinem Frieden mitwirken zu dürfen.

Monsignore Robert Kleine hat wie im letzten Jahr die Andacht zelebriert. Wieder einmal ist es ihm gelungen, alle drei im Dom vertretenen großen Religionen (Christen, Juden und Moslime) mit seinen Worten anzusprechen. Gelebte Völkerverständigung in einem gut gefüllten Dom mit  gebotenem Coronaabstand!

Friedensgebet

Wir wollen Freude bringen, wo der Kummer wohnt.
Wir wollen die Wahrheit sagen, wo Irrtum ist;
Vertrauen bringen, wo Zweifel droht;
Wir wollen Hoffnung wecken, wo Verzweiflung quält;
ein Licht entzünden, wo Finsternis regiert;
wir wollen verzeihen, wo man beleidigt
und verbinden, wo Streit ist.
Wir wollen ein Werkzeug des Friedens sein
und lieben, wo man hasst.

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