Kölner Städtepartnerschaftschor gegründet

Bereits 35 sangesfreudige Kölnerinnen und Kölner sind Teil des neu gegründeten Städtepartnerschaftschors „Klangbrücke“. Gesungen werden Lieder aus den Partnerstädten, also auf türkisch, spanisch oder französisch usw. Geprobt wird einmal in der Woche unter professioneller Anleitung im Pfarrsaal St. Anna in Ehrenfeld und alle sind willkommen mal vorbei zu schauen. Anmeldung gerne unter: www.rochusmusikschule.de

„Walk of Friends“ am Flughafen Köln/Bonn

Wir in Köln haben keinen „Walk of Fame“ aber einen „Walk of Friends“ – mindestens ebenso wichtig und viel plakativer! Der Verbindungsgang zwischen Terminal 1 und Terminal 2 mit den 22 bunten Rollos, bunt aufgereiht und friedlich miteinander hängend, demonstriert das Verhältnis zu unseren weltweiten Partnerstädten: es sind Friends.

Diese Idee im Flughafen zu verwirklichen, passt genau, gilt ein Airport doch nicht nur als Verbindungstor zur und mit der Welt, sondern auch als Brücke mit Freunden. Unser „Walk of Friends“ – ein weltweit einmaliges Erlebnis!

Stadt Köln und Städtepartnerschaftsvereine rufen zur Spendensammlung für ukrainische Flüchtlinge auf

Der Krieg in der Ukraine hat auch drastische Folgen für unsere Partnerstädte Kattowitz in Polen und Klausenburg in Rumänien. Die Zahl der dort ankommenden ukrainischen Flüchtlinge, v.a. Frauen und Kinder, steigt seit Kriegsbeginn täglich weiter an. Sie müssen mit dem Nötigsten versorgt werden und eine Unterkunft finden. Hierfür bitten unsere Partnerstädte dringend auch um unsere Unterstützung.

Wenn Sie also den ukrainischen Flüchtlingen in unseren Partnerstädten in ihrer unverschuldeten Not helfen wollen, können Sie auf das Sonderkonto der Städtepartnerschaftsvereine

CologneAlliance e.V., IBAN DE 15 3705 0198 1936 2697 19, Sparkasse Köln Bonn „Hilfe für Ukraine“

spenden. Bis 300€ genügt Ihr Kontoauszug, um Ihre Spende steuerlich absetzen zu können. Darüber hinaus können Sie eine Spendenquittung erhalten.

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung

Cork – St. Patrick’s Day Online

Was den Kölnern der Karneval, ist den Iren der St. Patrick´s Day, der weltweit immer am 17. März mit Paraden, Events und Partys gefeiert wird.  Der Tag erinnert an den Tod des irischen Bischof Patrick. Er lebte im 5. Jahrhundert und gilt als der erste christliche Missionar in Irland. Am 17. März ist Grün die vorherrschende Farbe der feiernden Iren in aller Welt. Das dreiblättrige grüne Kleeblatt (Shamrock) ist ein Symbol des Schutzheiligen Patrick – mit ihm soll er den Menschen die Dreifaltigkeit (Vater, Sohn, Heiliger Geist) erklärt haben.

Die Freunde in Cork haben in diesem Jahr für alle Kölner Städtepartnerschaftsvereine eine special edition der Corker St. Patrick´s Day Show erstellt. Hier der Link:

From The Hearth – YouTube https://youtu.be/0CGsN18__Ds

Freuen wir uns mit unseren irischen Freunden, die immer noch unter strengsten Beschränkungen leben müssen und in diesen schweren Zeiten nur digital feiern können!

Congratulations from Cologne!

30 Jahre Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz

Vor 30 Jahren am 15.März 1991 wurde die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kattowitz (auf Polnisch Katowice) durch die damaligen Oberbürgermeister Norbert Burger und dem Stadtpräsident Jerzy Śmiałek besiegelt.

Die Zusammenarbeit von Kattowitz und Köln war und ist sehr aktiv, da sie viele gemeinsame Unternehmungen und Projekte umfasst, darunter auch direkte interinstitutionelle, wie z.B.: die Zusammenarbeit von Musikern, die Organisation von Konzerten, künstlerischen Darbietungen und Festivals. Daneben gab es immer Foto- und Kunstausstellungen auf beiden Seiten.

Eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen Kattowitz und Köln spielt die Tätigkeit des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz, die 1994 vom Kölner Bürgermeister gegründet wurde. Getreu dem Motto „Lebendige Städtepartnerschaft“ lässt der Verein u.a. durch kulturelle Veranstaltungen, sowie organisierte Reisen nach Kattowitz die Bürger zwischen Rhein und Rawa zusammenwachsen.

CologneAlliance gratuliert ganz herzlich zu 30 Jahren Städtepartnerschaft!

Lebensfreude trotz Lockdown

Es gibt Tage, die zum Nachdenken geradezu verpflichten, so diese am Ende eines Jahres. Deshalb haben wir Ende Dezember 2020 einen Rundruf in unsere Partnerstädte gestartet um zu erfragen, wie es geht, wie die Lage vor Ort aussieht. Natürlich war die Pandemie überall das dominierende Thema. Hier eine kleine Auswahl der Antworten aus aller Welt:….

Domwallfahrt-Friedensgebet

Am letzten Septembersamstag findet traditionellerweise in Köln die Domwallfahrt statt. Zum zweiten Mal haben sich Vertreter von 18 Kölner Partnerschaftsvereinen daran beteiligt und in einer feierlichen Andacht das Friedensgebet in ihrer jeweiligen Muttersprache vorgetragen.

Das Friedensgebet – auch das „Gebet des heiligen Franziskus“ genannt – wird dem römisch-katholischen Heiligen Franz von Assisi(1182–1226) zugeschrieben. Im 20.Jahrhundert erlangte es große Bekanntheit, weil der im Geiste der Bergpredigt formulierte Text von vielen Persönlichkeiten, (z. B. Mutter Teresa, Prinzessin Diana, Margaret Thatcher, Dom Hélder Câmara, Papst Johannes Paul II., Bill Clinton etc.) gesprochen wurde. Der Betende bittet darin Gott, an seinem Frieden mitwirken zu dürfen.

Monsignore Robert Kleine hat wie im letzten Jahr die Andacht zelebriert. Wieder einmal ist es ihm gelungen, alle drei im Dom vertretenen großen Religionen (Christen, Juden und Moslime) mit seinen Worten anzusprechen. Gelebte Völkerverständigung in einem gut gefüllten Dom mit  gebotenem Coronaabstand!

Friedensgebet

Wir wollen Freude bringen, wo der Kummer wohnt.
Wir wollen die Wahrheit sagen, wo Irrtum ist;
Vertrauen bringen, wo Zweifel droht;
Wir wollen Hoffnung wecken, wo Verzweiflung quält;
ein Licht entzünden, wo Finsternis regiert;
wir wollen verzeihen, wo man beleidigt
und verbinden, wo Streit ist.
Wir wollen ein Werkzeug des Friedens sein
und lieben, wo man hasst.

„Die größte Friedensbewegung der Welt“

Sind Städtepartnerschaften nicht mehr zeitgemäß? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Artikel Städtepartnerschaften: „Die größte Friedensbewegung der Welt“.

Städtepartnerschaften haben für die Entstehung Europas einen wichtigen Beitrag geleistet. Die allerersten Nachkriegs-Partnerschaften entstanden schon in den späten 1940er Jahren und trugen durch kulturelle Annäherungen und Begegnungen der Mitglieder zur Völkerverständigung bei. Doch durch gestiegene Mobilität und die Globalisierung ist für das Kennenlernen fremder Kulturen heute nicht mehr zwingend ein Verein erforderlich. Wie können Städtepartnerschaften unter den neuen Bedingungen speziell für ein jüngeres Publikum attraktiv bleiben?

Hier finden Sie den Artikel

(Foto: shutterstock)

SYROS: modern – griechisch – unbekannt

THESSALONIKI: Sonntag, 14. Januar 2018, 16:00 Uhr, Melanchthon-Akademie Köln

Multimediavortrag von Lothar Hoppen

Der Vortrag zeigt mit phantastischen Fotos/Videos die Besonderheiten der Insel, die gelebten Bräuche und die schöne Landschaft. Auch die Entstehung der Stadt Ermoupolis und das gemeinschaftliche Leben auf einer Insel, die zu 50% katholisch ist, werden ausführlich beschrieben.

Besuchen Sie auch die Webseite von Lothar Hoppen mit hervorragen- den Fotos seiner Reisen von Griechenland bis Mexiko

Veranstalter: ΠΟΠ – Initiativgruppe Griechische Kultur in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie Köln

Ort: Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24 b, 50678 Köln

Buchvorstellung: Die Mauer überwinden

BETHLEHEM: In Die Mauer überwinden – Ein prophetisches Plädoyer für Israel und Palästina beschreibt er sein Ringen mit der zionistischen Ideologie, nachdem er Palästinenser persönlich kennengelernt hat. Es kommen Stimmen von Kirchenleuten, Theologen und Aktivisten u.a. aus Israel und Palästina zu Wort, vor allem die palästinensischen Christen. Ihr gewaltfreier Kampf wird historisch und theologisch in den Blick genommen. 

Der Autor: Mark Braverman, geboren 1948 in den USA als Sohn jüdischer Eltern, arbeitete als Psychologe und Traumatherapeut und ist heute international als Autor und Friedensaktivist für Israel/Palästina bekannt. Sein Buch, das hier in deutscher Übersetzung vorgestellt wird, fand ein breites Echo.

ORT:    Gemeindesaal an St. Maternus,  Alteburger Str. 74, 50678 Köln

ZEIT:    Di, 23.Januar 2018, 19:00 Uhr

Veranstalter sind das  Cafe Palestine Colonia
und der  Städtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem

Hier finden Sie die Einladung der Buchvorstellung als PDF

 

 

 

 

 

 

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