Die „Initiative Menschrechtsstadt Köln“ und der Partnerschaftsverein Köln–Corinto/El Realejo brachten eine beeindruckende Fotoausstellung nach Köln: „Nicaragua – gegen das Vergessen“. Im Kölner Clouth-Quartier machte sie auf eine staatliche Gewalttat im Jahr 2018 aufmerksam, die von der westlichen Welt weitgehend unbemerkt blieb. Rund 300 junge Demonstrierende wurden auf Veranlassung des nicaraguanischen Machthabers Präsident Ortega getötet, um so den Widerstand gegen seine Gesetzgebungen zu brechen. Zur Eröffnung waren zwei Repräsentantinnen der „Asociación Madres de April“ eingeladen, das sind die Mütter der jungen Menschen, als die Polizei willkürlich auf Demonstranten schoss. Schilderungen, die unter die Haut gingen!
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