Läufer aus zwölf Partnerstädten sind beim diesjährigen Köln Marathon gestartet. Die größte Gruppe bildeten 18 Läufer aus Cork, die längste Anreise hatte Morita Tetsuya aus Kyoto und die größte Aufmerksamkeit hatte die Gruppe „Right to Movement“ aus Bethlehem, über die und deren politisches Anliegen die Medien ausführlich berichteten.
Nach einem Vorabend-Empfang im Rathaus mit anschließendem Spaghetti-Essen waren die Sportler mental und körperlich gerüstet, um bei optimalem Wetter auf die Langstrecke zu gehen. Nach dem Rennen wurde das CologneAlliance-Zelt auf dem Neumarkt zum Treffpunkt für Sportler und Kölner Vereinsvertreter. Zu feiern gab es reichlich: Alle Läufer kamen ins Ziel, eine palästinensische Marathon-Läuferin wurde Dritte, ein Läufer aus der Istanbul-Gruppe sogar Zweiter. Wir gratulieren!





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