Einmal im Jahr veranstaltet Cologne Alliance die sogenannten Stadtgespräche, das sind Vortrag und Diskussion mit dem Publikum zu einem wichtigen Thema. Nach Katarina Barley hatten wir dieses Mal Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei. Er sprach zum Thema
Global denken, lokal handeln – Internationale Zusammenarbeit in NRW auf kommunaler und europäischer Ebene.

Zu Gast waren wir im Veranstaltungsraum der Fritz-Thyssen-Stiftung. Gut einhundert interessierte Zuhörer – nicht nur aus den Kölner Städtepartnerschaftsvereinen – hörten einen lebendigen Vortrag über den Status quo und das, was die Landesregierung zukünftig plant. Die anschließende Diskussion unter der Moderation von Claudia Burger und Ludger Gisberts zeigte, wo die Probleme bei den Partnerschaftsvereinen liegen: Nachwuchs- und Finanzierungssorgen sowie zunehmende Verwaltungsaufwände. Der Minister hörte sehr genau zu und versprach, sowohl mit der Schulministerin als auch mit den Gewerkschaften bezüglich der Förderung von Austauschen zu sprechen. Als überzeugter Europäer versprach er, alles in seinen Möglichkeiten stehende zu unternehmen, um Städtepartnerschaftsvereine zu fördern.
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